Saturday, November 20, 2010

Erstens, kommt es anders...

....und zweitens, als man denkt!

Die Wochenendplanung stand eigentlich schon fest als ich mich gestern gegen 16:30, nach dem Chemie-Labor aufmachte, um nach Wien zu meinem Hai zu fahren. Wir wollten zu Hause essen, Abends noch ins Kino gehen und am Samstag in die Kletterhalle, mal wieder bouldern. Darauf freute ich mich schon riesig, da ich echt mal wieder Lust aufs klettern hatte und meiner Hohenangst auch mal wieder ins Auge schauen wollte.

Rund eineinhalb Stunden später machte mir allerdings mein Lieblingsschrotthaufen Marke Fiat einen Strich durch die Rechnung, und langsam hab ich das Gefühl ich mach meinem Namen als (Unglücks-)Rabe alle Ehre...



Ich war gerade von der Autobahn abgefahren, und erlebte beim Abbremsen das übliche leichte Ruckeln bei 70km/h im 5. Gang.
Auf dem Gürtel (=nervige Straße durch Wien) gab es den üblichen Idiotenstau, nur diesmal war etwas anders als sonst. Ich bemerkte, dass meine Kupplung mal wieder ein bisschen rumspackte. Der erste Gang ließ sich schwerer einlegen als sonst, was beim ständigen Anfahren/ein paar Meter vorfahren/Abbremsen/Neu anfahren ziemlich mühsam war. Eingekuppelt lassen ist bei mir so eine Sache - meine Kupplung ist extrem schwergängig, es kostst also vieeeel Kraft das Pedal durchgedrückt zu halten, deswegen lass ich beim stehen an der Kreuzung oÄ nur selten den Gang eingelegt.
Auf einmal begann das Kupplungspedal wie wild zu ruckeln, während ich im Leerlauf war o.o Ich machte mir schon Sorgen, aber ich kam noch in den ersten Gang. Ein merkwürdiger Geruch machte sich im Auto breit, und als ich das Radio abschaltete, hörte ich ein ratterndes, klapperndes Geräusch.
In diesem Moment stand für mich bereits fest dass ich das Auto morgen, Samstag, zum Mechaniker meines Vertrauens bringen würde, damit er sich die Sache mal anschaut. Das beschloss ich, während ich bei rot an einer Kreuzung stand. Als es grün wurde, und ich versuchte den Gang einzulegen, funktionierte es nicht. Okay, dachte ich mir, cool bleiben. Nochmal in den Leerlauf, versucht Gang einzulegen - ging nicht. Als würde irgendetwas blockieren. Gut, dachte ich mir, keine Panik, und fuhr einfach im 2. Gang an.

Nach mittlerweile 3 Jahren die ich dieses Auto nun fahre, kenne ich es sprichwörtlich wie meine Westentasche. Ich fahre bei fast jeder Steigung ohne Handbremse an, kann im zweiten Gang anfahren ohne den Motor aufheulen zu lassen... Manchmal fühlt sich das Auto für mich eher an wie eine "Verlängerung" meines eigenen Arms, jedenfalls fast so, als wäre es ein Teil von mir, so gut habe ich das Gefühl mit ihm umzugehen.

Ich überlegte noch, gleich zum Mechaniker zu fahren (der genau gegenüber von meiner Wohnung liegt) und das Auto dort über Nacht abzustellen, denn ich wusste nicht ob es eine längere Parkplatzsuche noch schaffen würde, und ob ich es am nächsten Tag wieder anbekommen würde.
Merkwürdige Geräusche, noch immer dieser unheilvolle Geruch, und ein ständiges Ruckeln und virbrieren das von der Kupplung ausging - all das machte mir langsam Angst.
Das Problem war nur, dass ich auf der ganz rechten Spur des (an dieser Stelle) vierspurigen Gürtels war, um nach rechts abzubiegen zum Parkplatzsuchen - und ich nach ganz links hätte müssen, um zum Mechaniker zu kommen. Und so asozial wie die Wiener autofahren hatte ich keine Chance mit meinem immer mehr schwächelnden Auto die Spur zu wechseln. Also blinkte ich rechts und beschloss, mein Auto mal in einer Seitengasse abzustellen, und dann vielleicht zu versuchen, noch irgendwie über die Seitengassen zum Mechaniker zu rollen.
Als ich abbiegen wollte, bekam ich auf einmal auch den 2. Gang nicht mehr rein.
Also auf die Motorbremswirkung geschissen, und im Dritten leicht bergan um die Kurve gefahren...

Dass die Kupplung all das zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch mitgemacht hatte, war irgendwie ein kleines Wunder, sozusagen mein Glück im Unglück.
Ich fuhr in einer Seitengasse, die glücklicherweise auch eine Einbahn war, an den Rand. Dort war zwar kein Parkplatz, aber man konnte immernoch an mir vorbei. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich leichte Panik. Ich wusste dass diesmal wirklich was Gröberes kaputt sein musste, und ich war ein wenig ratlos und verzweifelt.
Als ich das Auto parkte und den Motor abstellte, versuchte ich Ruhe zu bewahren. Ich stieg aus, warf einen Blick unter die Haube, aber weil es a) dunkel war und ich mich b) mit Motoren nicht wirklich gut auskenne konnte ich auf den ersten Blick nichts erkennen. Aber der Geruch nach verbranntem Irgendwas hatte seine Quelle eindeutig hier.
Ich stieg wieder ins Auto und plante, über die Seitengassen zum Mechaniker zu fahren, doch als ich starten wollte... war das Kupplungspedal auf einmal weg o_O

Es war "runtergefallen" wie man so sagt, als wäre es komplett bis zum Anschlag durchgetreten. Ich konnte mich noch erinnern, mal gehört zu haben, dass das bedeuten kann dass das Kupplungsseil gerissen ist. Aber da die Kupplung ja davor schon die ganze zeit merkwürdige Spacken gemacht hatte, schwante mir bereits, dass das nicht das einzige Problem sein würde.

Ich rief meinen Freund an, und er kam sofort her (ich hatte die Panne ja nur 10min Fußweg von der Wohnung entfernt). Dann versuchten wir irgendwen von unseren Eltern zu erreichen, die in dieser Situation vielleicht wussten was zu tun sei.
Aber ich wusste schon, ich würde wohl nicht umhin können den ÖAMTC zu rufen. Meinen Stiefvater haben wir dann endlich erreicht, und er hat mich ersteinmal beruhigt und mir gesagt, ich solle den Pannendienst anrufen, vielleicht war es ja gar nicht so schlimm.
Gesagt getan - Pannendienst würde irgendwann in den nächsten zwei Stunden vorbeikommen und sich das Auto ansehen. Wir klemmten das Pannendreieck bei der Heckscheibe innen ein (ich stand ja noch immer auf einem nicht-Parkplatz, also praktisch im Parkverbot), und gingen in die Wohnung. Nochmal Glück im Unglück, dass ich die Panne genau hier hatte, und nicht schon auf der Autobahn von Krems nach Wien oder Mitten am Gürtel.

In der Wohnung angekommen war ich nur noch ein reines Nervenbündel.
Ich konnte nicht fassen dass das alles gerade wirklich passierte. Mein Auto, mein geliebtes Auto war kaputt, und zwar so kaputt dass es nicht mehr fahren konnte. Das war mir noch nie passiert, und mit dem ganzen Stress und den Kleinigkeiten der letzten Woche(n) kam das in diesem Moment nocheinmal alles zusammen.

Der ÖAMTC Pannendienst war dann doch recht bald da, rief uns 10min vorher an so dass wir uns auch auf den Weg machen konnten.
Beim Auto angekommen erklärte ich ihm erstmal was passiert war. Er öffnete die Motorhaube und betrachtete die Kupplung, und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen ahnte ich, dass ich es eigentlich gar nicht wissen wollte.
Er meinte die Kupplung sei ziemlich hinüber. Ob ich denn den Leistungsabfall bei der Umestzung nicht gemerkt hätte. Ob mir nicht aufgefallen sei, dass er "nicht mehr so zieht".
Nein, antwortete nicht, es war mir nicht aufgefallen. Wenn etwas kontinuierlich schlechter wird, und man regelmäßig mit einem Auto fährt, dann fällt einem sowas auch nicht so leicht auf. mein Freund meinte dann, er hätte sich schon sowas gedacht, aber es sei ihm nicht so stark aufgefallen.
Ich konnte auch nur bestätigen, dass die Leistung zumindestens nicht stark abgenommen hatte. Ich fahre auf der Autobahn immer ca. 140km/h, und das schon seit 3 Jahren, und auch jetzt wo ich 2mal wöchentlich 80km Autobahnfahre geht das noch genauso gut wie früher.
Ich erwähnte nicht, dass ich mir allerdings schon seit Wochen dachte, dass etwas mit der Kupplung nicht ganz stimme. Dass die Gänge immer schwerer einzulegen waren, das Pedal sich immer schwerer durchtreten ließ, und ich zuletzt auch einmal am Punkt der Kuppplungswaage ein merkwürdiges Quietschen gehört hatte.
Ich machte mir schwere Vorwürfe. Hätte ich das Auto früher zum Mechaniker gebracht, wäre es vielleicht gar nicht dazu gekommen? Aber ich hatte mehr als einmal angedeutet, dass ich glaube die Kupplung hätte was - vor meinem Freund, meinen Eltern... aber sie meinten, das wäre einfach so. Meinem Freund fiel an der Kupplung direkt jetzt auch nichts auf, wenn er mal mit meinem Auto fuhr. Daher hatte ich die Vorzeichen nie wirklich ernst genommen.

Der ÖATMC Mann meinte dann, als er das Auto probeweise angestartet hatte, er könne so jetzt auch nichts machen. Die Kupplung sei dermaßen zerfetzt, dass man das Auto nur noch abschleppen könne.
Er machte einen Termin für Samstag Vormittag ("zwischen 09:00 und 14:00") aus, an dem der Abschleppwagen kommen würde. Wir vereinbarten, dass dieser das Auto bis zu "meinem" Mechaniker gegenüber von unserer Wohnung schleppen würde, denn ich wusste dass dieser auch Samstags offen hatte, und es war einfach der nächste in unmittelbarer Umgebung.

Das Auto blieb wo es war, bekam ein Zettelchen hinter die Windschutzscheibe dass es abgeschleppt würde, und wir gingen nach Hause.

Ich war ziemlich deprimiert und telefonierte noch mit meinem Stiefvater und meiner Mutter. Sie redeten mir gut zu. Vor Allem mein Stiefvater war eine große Hilfe in der Situtaion, er meinte wenn die Reparatur zu teuer sei, würden wir es lassen und uns eine Alternative überlegen.

Der Abend war für mich ziemlich gelaufen, wir waren natürlich nicht mehr im Kino und haben stattdessen zu Hause die neuen Folgen von Fringe, ein bisschen The Walking Dead und Full Metal Alchemist geschaut und uns Pizza bestellt. Ich war wieder einigermaßen beruhigt und konnte auch halbwegs ruhig schlafen.

Heute Morgen kam dann der Anruf vom Abschleppdienst, dass er in 10 Minuten da sei, und wieder profitierten wir davon, dass die Wohnung einfach so nahe am Ort der Panne war, und so kamen wir zeitgleich mit dem Abschleppdienst an.
Es war ein riesiger LKW, dessen Ladefläche man kippen konnte. Dort wurde mein Auto mit einer Seilwinde hochgezogen. Ich hatte das noch nie miterlebt und war zutiefst beeindruckt. Ich wollte ein Foto für euch machen, aber ich hab mein Handy auf die Schnelle nicht in der Tasche gefunden und die Kamera hatte ich nicht mit.

Der Abschleppwagen des ÖAMTC brachte mich, meinen Freund und mein Auto also zum Mechaniker, und stellte das Auto dort ab. Die ganze Werkstatt war damit beschäftigt, den schwarenweise anrollenden Wienern die Reifen zu wechseln (eigentlich haben wir die Winterreifenpflicht glaub ich schon ab 1. November... Hm, womit sind die wohl alle gefahren in den letzten zwei Wochen??), so dass sie keine Zeit hatten es sich gleich anzuschauen. Aber der Mechaniker mit dem ich sprach machte mir erstmal keine großen Hoffnungen - er schätzte meiner Beschreibung des Problems nach die Reparaturkosten auf 600€ ein.

Ich war die ganze Zeit wie ein Trance, als ich mit dem Werkstattbesitzer vereinbarte, dass sie das Auto am Montag anschauen und mich dann anrufen würden, um einen Kostenvoranschlag zu machen.
Ich ließ meinen Schlüssel da und meine Zulassung, und machte mich auf den Weg zurück in die Wohnung.

Kein Auto zu haben - das bedeutet für mich, nach 3 Jahren vollkommener Freiheit und Flexibilität diese Form der Mobilität zur Gänze aufzugeben. Ich war plötzlich wieder abhängig - von meinen Eltern, und den Öffis.
Mein Stiefvater holte uns dann am Nachmittag ab und brachte uns zu meinen Eltern, wo wir heute übernachten.
Morgen bringt mich meine Mutter am Nachmittag nach Krems, Freitag Abend muss ich dann wohl mit dem Zug zurück nach Wien.
Und das nach dieser Höllenwoche die, mir bevorsteht:

Darf's noch etwas Mikrobiologie sein? Oder sonstige Laborstunden?
Wenigstens hab ich am Freitag nicht allzu lange.

Mein Stiefvater meinte, vielleicht könne ich mir ja praktisch "zu Weihnachten" ein neues Auto wünschen. Einen Großteil des Geldes hätte ich ja eh angespart, doch war mein eigentlicher Plan mir erst nach meinem Auslandssemester ein neues Auto zuzulegen. Bis dahin hätte ich auch vielleicht schon das Geld beisammen, mir einen kleinen Neuwagen zu kaufen. ich will einfach kein gebrauchtes Auto mehr.
Und als ich mich mal umgeschaut habe nach den Preisen von den Autos die ich mir vorstellen könnte.... fehlt mir dann doch noch ein wenig an Geld. Denn eines steht für mich fest, so was à la Peugeot 107 geht gar nicht, da bring ich ja nichtmal ein Snowboard in den Kofferraum, und alles was größer ist fängt bei 12.000€ gerade mal an.

Außerdem habe ich dann erfahren, dass ich die Familienbeihilfe wahrscheinlich nicht mehr bekomme. Ein Brief vom bmfi an meine Mutter besagte dass ich sie nur noch bis November 2011 bekommen würde. ich war zuerst verwirrt, doch dann wurde mir klar, was der einzig mögliche Grund dafür sein konnte.
Vor meinem Wechsel auf die FH war ich 3 Monate an der Uni Wien für Biologie inskribiert, und da man spätestens nach 2 Monaten wechseln muss (was bei mir aber nicht gegangen wäre da man nicht quersemestrig an der FH einsteigen kann -_-), verfällt mein Anspruch offenbar. Die Tatsache, dass ich weder quereinsteigen hätte können, noch mich einfach so kurzerhand für ein Semester exskribieren (da wäre mein Anspruch ja auch verfallen), und dass ich nur deswegen in Biologie quereingesteigen bin, weil ich Physik schon nach einem Semester abgerbochen habe (was also aufgerechnet bedeuten würde - 4 Semester, zwei verschiedene Studien) interessiert diese Leute offenbar nicht.
So kann ich nun sehen wie ich die nächsten (mindestens) eineinhalb Jahre über die Runden komme, mit 200€ weniger im Monat. was praktisch bedeutet, 0€ im Monat, wenn man von dem "Taschengeld" dass ich von meiner Mutter gottseidank noch immer bekomme, absieht. -_-




Ich bin im Moment gerade so erschrocken über das Alles dass ich noch immer gar nicht fassen kann dass das wirklich passiert ist. Ich würde am liebsten einfach nur noch heulen, gleichzeitig finde ich das ganze aber so lächerlich dass ich fast darüber lachen könnte.

Jedenfalls steht erstmal fest dass ich wohl zumindest die nächsten zwei Wochen mit dem Zug pendeln werde (Kofferschleppen, yey!), und danach haben meine Eltern am Wochenende mal Zeit dass wir uns wegen einem Auto umsehen.
Aber wer weiß, vielleicht ist das Pendeln gar nicht so schlimm (jedenfalls schon mal nicht so teuer wie ich dachte, nur 7€ für die Strecke Wien-Krems laut ÖBB-Routenplaner und nur ca 1 Stunde Fahrtzeit, aber mit Umsteigen...) und ich bleibe dabei bis ich den Bachelor habe. Das würde zwar auch bedeuten, dass ich 3 Jahre lang keine Autoversicherung auf mich laufen habe (was ja einerseits nichts kostet, aber andererseits auch bedeutet dass ich nicht in eine bessere Klasse kommen kann),  aber wenn ich mir dann ein neues Auto kaufe wenn ich vom PTS zurück bin, ist es vielleicht dafür wirklich das Auto, das ich will.
Naja, irgendwie steht das alles noch in den Sternen.

Ich hoffe zumindest mal, dass sich das mit der Familienbeihilfe noch irgendwie lösen lässt. Sonst sehe ich leider schwarz fürs weiterhin in Krems wohnen, und auch den Mietbeitrag den ich in Wien zur Wohnung zahle kann ich mir dann nicht mehr leisten.

Naja, wenigstens fällt schonmal das Benzin fürs Auto weg. Ha-ha.


Nun denn, dazu kann man eigentlich gar nichts mehr sagen.
Wenn ihr dem Schicksal begegnet, spuckt ihm bitte ins Gesicht und richtet ihm schöne Grüße von mir aus.

13 comments:

  1. sollte ich irgendwann mal ein Auto haben,
    werd ich es auch "Abschleppwagen" nennen ;D

    grüssli

    ReplyDelete
  2. Oh man, du scheinst ja echt vom Pech verfolgt zuwerden.
    Hört sich alles ganz übel und schrecklich an!
    Wenn die Scheiße eh schon am dampfen ist, kommt einer und setzt noch einen Haufen obendrauf...das sagt meine Mama immer.
    Fühl dich mal lieb gedrück und ich denk an dich. Und so schlimm ist Zugfahren nicht! ;)

    ReplyDelete
  3. Das mit dem Auto ist ja blöd. Ich hatte letztens ein Problem mit den Achsen, was dann für viel Geld repariert wurde.
    Aber ich hatte echt Angst, ich müsste mein Auto verschrotten.
    Ich habe es seit zwei Jahren und irgendwie ist es mir sehr ans Herz gewachsen ;)

    ReplyDelete
  4. Ich fuehl mir so ins Gesicht gespuckt. D: xDD

    Also, wo fang ich an? Das ist einfach echt extrem. Ich fuehle soooo mit. Vor allem macht mir das totale Sorge, was alles bei mir schief gehen koennte, wenn ich erstmal von zu Hause ausziehe. :<
    Die Welt ist schlicht und ergreifend unfair !
    Ich haette schon die totale Krise bekommen. Oh man. :<

    Aber mal ganz vom Thema abweichend ne Frage: Wo magst du denn dein Auslandssemester machen?

    ReplyDelete
  5. ach das ist doch alles scheiße!
    ich wünsche dir alles erdenklich gute immoment das alles besser wird!!!
    Liebe dolle knuddel-grüße?

    ReplyDelete
  6. Vielen Dank, ihr seid echt toll, dass ihr euch immer wieder mein Mimimi durchlest und dann auch noch so nette aufmunternde Kommis schreibt T^T *gerührt bin*

    lol@Blorg ^^ Ich empfehle dir dann aber nicht gerade das Modell "kanllgelber LKW mit hydraulischer Laderampe und Seilwinde" wie es der ÖAMTC hat, denn ich glaube außer mir würde das nicht viele Vertreterinnen meines Geschlechtes positiv beeindrucken XDD

    @Fhina: joa, ich bin früher eh auch viel Zug gefahren, bevor ich mein Auto hatte. Und ich fahre eigentlich auch gerne mit dem Zug. Das einzige was mich stört ist dass man halt total an die vollkommen willkürlichen Abfahrtszeiten der Züge gebunden ist... und Verspätungen etc. machen einem meistens ein "geplantes" Umsteigen ohne großen Zeitverlust unmöglich... das stört mich eig. am meisten!

    @Tigerlilly: ist es denn auch ein gebrauchtes Auto? Oder ein Neuwagen? Mein Auto ist ja Baujahr 1994 oder 96 (ich glaub 96 war die Erstzulassung, aber BJ ist 94), ist also wirklich schon ein "alter Hase", eigentlich.

    @Kindchen: Danke! *anfeuer*

    @Destiny: *lach* ach nicht doch, das Schicksal das so fies zu mir ist ist sicher ein Kerl. Ich werd immer nur von Männern gemobbt *lol*
    Also mein PTS (practical training semester) würd ich am liebsten in Helsinki machen. mal sehen ob das auch klappt :D

    @Spring: Danke!! Ja, ich werd einfach versuchen trotzdem weiterhin positiv zu denken und mich auf andere Dinge konzentrieren (zB das Bild für dich ^^)

    ReplyDelete
  7. auweia, das ist echt nicht schön ):
    da bin ich noch froh, dass ich noch zu Hause wohne und mich wenigstens noch nicht um eine eigene Wohnung und ein Auto kümmern muss

    "Probleme" mit unserem Auto gabs letztes Jahr - ich habs leider auf der Autobahnauffahrt zerlegt ^^" mit Überschlag etc -.-
    wenigstens ist dir mit deinem Auto nichts schlimmes passiert! wer weiß, was da auf der Autobahn hätte passieren können!

    ich wünsch dir aber für die nächste Zeit alles Gute und hoffe, dass du eine gute Lösung für den ganzen Krempel findest :|

    ReplyDelete
  8. Ja, Valle muss dahin. Ich meine, den find ich schon seit..öhm...10 Jahren gut :D
    Natürlich geht eh nichts über mein Platz 1 *___*

    ;)
    Aber am Ende wissen wir ja alle, dass es nur Spaß ist.
    Johnny Depp und Valle hab ich noch nie getroffen...den rest kennt man eben vom sehen und von kurz quatschen :D

    ReplyDelete
  9. Ach mensch, momentan hast du ja echt nur Pech...aber wenn es am schlimmsten ist kommt doch meistens ein Lichtblick in Sicht! Ich hoffe es echt für dich ;)

    ReplyDelete
  10. Wimpernkamm bringt bei mir immer iwie nicht viel.
    Meistens kommt der gar net durch xD

    ReplyDelete
  11. oje, da hast du aber ne dicke pechsträhne erwischt -.-
    hoffentlich wird das alles. hast du denn jemanden aus der familie der dein auto vielleicht reparieren könnte, bei uns ist auch letztens der mercedes kaputt gegangen (bzw. der boardcomputer) und die wollten ca. 1200 euro in der werkstatt haben!!! aber mein onkel kennt sich ein bisschen mit autos aus (der schraubt gerne an seinen rum^^) da haben wir das ersatzteil im internet für ca. 300 euro bestellt und er hats repariert..
    und wegen der familienbeihilfe würde ich einfach mal hartnäckig bleiben und denen deine story erzählen, mit dem ganzen wechseln und so, vielleicht bringt es ja doch was ^^
    wünsch dir jedenfalls viel glück dabei ;)

    ReplyDelete

Want to comment?
If you have no google+ account, you can use Open ID (for example with an URL of your twitter, homepage etc.)
Anonymous commenting is disabled, but feel free to contact me via ask.fm if you have no means of commenting here :)