Wednesday, February 2, 2011

Sachertorten-Super-Tutorial

Vor einiger Zeit schon habe ich ja schon von meinem Masterpiece erzählt: der zweistöckigen Sachertorte die ich für die Geburtstagsfeier meiner Mutter gebacken habe.

Und nun ist es endlich da! Das versprochene
Sachertorten-Super-Tutorial!
Ich habe massenweise Bilder gemacht, und hab gaaaanz ganz viele Tipps für euch! Ich hoffe euch damit eine anschauliche Anleitung bieten zu können, die Appetit auf's Nachbacken macht :)

Vorab sei allerdings noch etwas zur Sachertorte an sich gesagt:
Das "wahre" Sachertortenrezept ist seit 1832 geheim, und Eigentum der Familie Sacher. Alles was man in Kochbüchern so findet, sind also nur Sacher-artige Torten, die dem Original geschmacklich nachempfunden sind. Wenn eurch irgendwo mal jemand das "echte" Rezept andrehen will, seid euch dessen bewusst - es ist genauso "echt" wie jedes andere Rezept für eine Schokotorte mit Schokoglasur, also lasst euch nicht übers Ohr hauen ;)
Grunsätzlich ist für die Sachertorte nur die Zusammensetzung aus Schokoladenteig, Marillenmarmelade und Schokoladenglasur charakteristisch. Die original-Sachertorten-Glasur macht man zB mit gesponnenem Zucker - eine unglaublich mühselige Arbeit die man sich auch ersparen kann. Im Folgenden stelle ich euch ein ganz einfaches Rezept aus einem österreichischen Kochbuch vor, dass ich persönlich sehr gut finde, und dass meiner Meinung nach auch besser ist als das "Original" das man im Café Sacher serveirt bekommt ;)


Beginnen wir wie immer mit den Zutaten:

Für die einfache Menge Teig (Tortenform mit 24 bis 28cm Durchmesser)
9 Eier (!)
eine Prise Salz
220g Butter
250g Kochschokolade
220g Mehl + 1/2 Päckchen Backpulver
220g Zucker + 1 Päckchen Vanillezucker
(ad Eier: die meisten anderen Rezepte die ich kenne sind mit weniger Eiern. Das ist es das diese Version unter allen die ich kenne so beliebt gemacht hat - sie ist wirklich unglaublich saftig!)

Für die Glasur:
Marillenmarmelade (fein passiert, also ohne Fruchtstückchen!)
125g Butter
250g Kochschokolade
(grundsätzlich gilt, 1 Teil Butter, 2 Teile Schokolade. So mache ich Schokoglasur zu jedem Zweck)

Die Tortenform sollte eine Springform sein, da ihr die Torte dann nicht stürzen müsst.
Außerdem hilfreich: eine Glasurspachtel (sieht aus wie ein großes Brotmesser ohne Zacken, alternativ einfach ein Brotmesser nehmen) und eine Kuchennadel (alternativ eine sehr dünne Stricknadel oder ein dünnes Schaschlik-Spießchen o.Ä.)


...~:★:~:★:~:★:~... 
Die Bilder in diesem Post stellen die doppelte Menge Teig dar!

Die Eier werden erstmal getrennt, das heißt die Eiklar kommen in ein separates Gefäß.  


Pro-Tipp: 
Eine weiße Schüssel verwenden, darin sieht man sofort ob man mit dem Dotter gepatzt hat!

Eier trennen schreckt manche Leute ab, aber es erfordert gar nicht so viel Übung, wenn man einfach vorsichtig und entspannt an die Sache herangeht. Es ist hilfreich, das Ei möglich in der Mitte aufzuschlagen, so dass man zwei annähernd gleichgroße Schalenhäflten hat. Nun kann man immer wieder die "leere" Schale leicht unter den Dotter in der anderen schieben, und ihn sanft in die andere Schale bugsieren, wobei das Eiklar das noch daran haftet nach und nach weniger wird und nach unten tropft. Zum Üben empfiehlt es sich, die Eier über einer kleinen Extra-Schüssel zu trennen, und nach jedem Ei das Eiklar in die große umzuleeren. Sollte einem wirklich mal das ganze Ei in die kleine Schüssel fallen - und im schlechtesten Falle ist es das letzte Ei gewesen - so muss man nicht von Vorne anfangen XD


Als erstes wird der Schnee mit der halben Zuckermenge ( = Zucker + Vanillezucker) steif geschlagen. Am besten ihr schlagt den Schnee zuerst steif (eine Prise Salz hilft angeblich, dass er fester bleibt) und hebt den Zucker dann vorsichtig unter (nicht mixen! Unterrühren!). Wichtig ist, dass man den Schnee nicht zu lange schlägt, sonst wird er wieder flüssiger.
"Fest" ist er dann, wenn man den Mixer rausziehen kann und die gezogenen "Fäden" von selbst stehen bleiben. Optional kann man die Schüssel auch einfach mal umdrehen, aber da sollte man sich schon ganz sicher sein X'D

Mehr Schnee als es diesen Winter sonst so bei uns in der Gegen zu sehen gab XD (und Zucker)


TIPP:  
Beginnt bei Rezepten, bei denen die Eier getrennt werden müssen, am besten IMMER mit dem Schnee schlagen, auch wenn es in Kochbüchern meist umgekehrt steht. Das hat den Vorteil, dass ihr die Mixstäbe zwischendurch nicht abwaschen müsst, denn die Schneereste machen dem Teig nichts, umgekehrt kann es aber passieren, dass der Schnee mit "schmutzigen" Mixstäben gemixt nicht fest genug wird. Selbes gilt beim Trennen der Eier für kleine "Unglücke": Dotter aus dem Eiklar am besten mit einem Stück Küchenrolle o.Ä. (meiner Erfahrung nach geht es mit Küchenrolle am besten, rausfischen mit einem Löffel etc. finde ich immer äußerst umständlich) wieder herausholen. Wenn aber noch Eiklar am Dotter ist, macht das nichts, ihr müsst beim Trennen also nicht alles Eiklar vom Dotter losbekommen.
Der einzige Nachteil, wenn man den Schnee zuerst schlägt: Man muss danach zügig arbeiten, sonst fällt er wieder zusammen.


Die Dotter werden mit der Butter und der anderen Hälfte der Zuckermenge schaumig gerührt. Das funktioniert natürlich umso einfacher, je weicher die Butter ist, also holt sie am besten schon eine Weile bevor ihr anfangen wollt aus dem Kühlschrank.

Dotter-Zucker-Butter-Matsch o_o

Zeitgleich könnt ihr natürlich schon mal den Ofen auf 180°C vorheizen.
Solange er noch nicht so heiß ist, einfach ein Stückchen Butter in die Tortenform und diese dann im Ofen warm werden lassen. Die zerlassene Butter könnt ihr dann mit einem Pinsel ganz einfach überall in der Form vereilen.

Die Formen die ihr hier seht sind Springformen, das heißt wenn die Torte fertig ist kann man einfach den Verschluss am Rand lösen und diesen entfernen.

Da wir diesmal glasieren, werden wir die Form nicht mit Semmelbrösel "ausbröseln", sondern mit Mehl. Der Teig wird daher außen nicht knusprig, dafür aber sehr glatt, was zum glasieren die optimalen Bedinungen darstellt.
Die Form also mit Mehl ausbröseln, und das überschüssige Mehl wegkippen.


WICHTIG!
Mehl oder Brösel vom "ausbröseln" niemals zurück in die Packung leeren, sondern wegleeren! Da das Mehl/die Brösel mit Butter in Kontakt waren, könnten sie ranzig werden!
Am besten ihr verwendet das Mehl das euch überbleibt gleich für den Teig!


Für den Teig ist nun der nächste Schritt das Schmelzen der Kochschokolade.
Bei Schokoteigen sollte man beachten, dass man die geschmolzene Schokolade, bevor man sie zum Teig leert, wieder etwas auskühlen lässt. Ist sie zu heiß, kann es passieren dass die Eier im Teig zu stocken beginnen.



TIPP:
Schokolade brennt sehr leicht an. Um das sicher zu verhindern, könnt ihr sie einfach im Wasserbad schmelzen: Ein größerer Topf wird mir Wassser gefüllt, und ein kleinerer (am besten mit Griffen an der Seite, so dass er nicht im äußeren Topf "steht" sondern quasi "schwebt") mit der Schokolade darin wird ins Wasserbad gestellt.
Außerdem hab ich mal gehört dass man Schokolade nicht zu heiß werden lassen soll, da sie sonst Aroma verliert.


Die geschmolzene Schokolade wird unter den Dotter-Zucker-Butter-Matsch gerührt.

 Jetzt ist es Schoko- Dotter-Zucker-Butter-Matsch :D

Als nächstes wird der Schnee untergehoben.
"Untergehoben" bedeutet, dass nicht mehr gemixt, sondern nur vorsichtig gerührt wird. Dadurch bleibt der Teig schön fluffig und der Schnee fällt nicht wieder zusammen.
Ab dem Zeitpunkt, wo Schnee zum Teig kommt, sollte nur mehr untergehoben, und nicht mehr gemixt werden! (das gilt für alle Teige)


Demnach wird auch die Mehlmischung ( = Mehl +Blackpulver) untergehoben, und nicht gemixt :)
Das Mehl kommt zu allerletzt in den Teig - das ist bei vielen Tortenteigen der Fall, kann man sich als eine Art "Grundregel" merken.

Bei der riesigen Menge Teig war das nicht gerade lustig D:

Der Teig sollte eine schön flüssige und locker-leichte Konsistenz haben. Nun wird er in die bemehlte Form gegossen. Die Oberfläche sollte möglichst glatt sein (eventuell mit einem Löffel nachhelfen), und kleinere Spritzer am Rand sollte man vor dem Backen noch wegwischen, da diese sonst eventuell anbrennen.

...und das ist nur eine von zwei Formen °_°

Nach etwa einer Stunde bei 180°C im Backrohr sollte der Teig durch sein.
Kurz bevor die Zeit um ist, empfiehlt es sich, mit einer Kuchennadel an einigen Stellen reinzustechen - wenn noch flüssiger Teig an der Nadel klebt, wenn man sie herauszieht, gönnt dem Teig noch ein Weilchen. Sollte er an der Oberfläche drohen anzubrennen, einfach die Hitze etwas zurücknehmen und den Teig oben mit Backpapier abdecken.

Wenn er fertig ist, sieht das ganze wahrscheinlich etwa so aus:

OMG!RUN RUN RUN IT'S A MONSTER!

Aber hey, der zweite sah noch schlimmer aus XD

Ein ausbrechender Vulkan würde neidisch bei dem Anblick.

Sorgt euch nicht wenn eure Torte so aus dem Backofen kommt XD Das ist normal!
Ich habe zumindest bei dieser Aktion gelernt, dass die doppelte Menge Teig für eine zweistöckige Torte zu viel ist, hätte wohl die 1 1/2 fache nehmen sollen ^^

Es wird sich jedenfalls kaum vermeiden lassen dass eure Torte so einen "Gupf" bildet. Da dass aber alles andere als hilfreich beim glasieren ist, mache ich da immer einfach folgendes:

Ich nehme ein Brotmesser und schneide den Gupf einfach ab :D



Dieser Part ist meiner Meinung nach der Schwierigste an der ganzen Torte - aber mit ein bisschen Übung schneidet man recht gerade. Nun kommt nämlich der eigentliche Einsatz des Brotmessers: Der Teig wird ein oder zwei Mal mit dem Messer durchgeschnitten, so dass man zwe oder drei "Schichten" bekommt. Brenzlig wird es hier beim Abnehmen der Schichten - damit diese nicht zerbrechen sind hilfreiche Hände immer gerne gesehen, ansonsten einfach mit Brotmesser & Glasurpsachtel gabelstaplerartig vorsichtig abheben und zur Seite legen.

Flache Torte ist flach! Zum Glück gibt's noch mehr solcher Schichten :D

Aus dem weggeschnittenen Monster-Gupf hab ich mit einer Keksform noch zweimal ein Herz ausgestochen.


Wer sich jetzt fragt: "Wozu machen wir das überhaupt?" fragt natürlich zu Recht.

Jede dieser Schichten wir nun komplett mit Marmelade bestrichen, das macht den Kuchen saftiger!
Daher schneide ich die Torte auch 2mal durch, und nicht nur einmal. Wenn eure Torte allerdings etwas flacher wird, könnte es schwierig sein zweimal durchzuschneiden, die Schichte könnten leichter brechen und wenn man schief wird beim schneiden hat man leicht mal nur noch ein Drittel einer Schicht in der Hand. Ich versuche mich daran zu orientieren, dass eine Schicht mehr als einen Daumen breit sein sollte, dann klappt die Einteilung eigentlich ganz gut.

Also ran an die Marmelade! Einfach einen Kleks auf die Mitte der untersten Schicht und diesen vertreichen. Der Teig saugt die Marmelade eh recht gut auf, so dass sie sich gut verteilen lässt. Dann kommt die mittlere Schicht drauf (falls ihr schief geschnitten habt, achtet darauf alles wieder richtig zusammenzusetzen - orientiert euch abei zB an der "Kerbe" der Springform, falls diese eine hinterlassen hat) und wird "marmeladisiert" ("aprikotiert" heißt das im Fachjargon, aber ich sag immer "marmeladisiert" dazu :D ). Und so geht das weiter, Schicht für Schicht, bis die ganze, in diesem Fall 2-Stöckige und somit 6-Schichtige Torte marmeladisiert ist :D Außern natürlich auch! Vor allem an den Rändern. (Persönliche Erfahrung: mit den Fingern geht es an den Rändern leichter die Marmelade zu verteilen als mit dem Löffel XD)

Marmelade-Monster

Die beiden Herz-Schichten wurden natürlich auch marmeladisiert und zusammengeklebt.


ZU BEACHTEN:
Es ist wirklich wichtig, dass die Marmelade keine Fruchtstückchen enthält! Die Glasur wird sonst an der Oberfläche sehr unebenmäßig. Für die Zwischenschichten ist es natürlich nicht so wichtig, da ist es dann geschmackssache. Ich nehme am liebsten Darbo Marillenkonfitüre (fein passiert) zum backen!


Weiter geht es auch schon mit der Glasur. Während ihr am "Marmelasdisieren" seit, könnt ihr im Wasserbad die Glasur zusammenschmelzen. Da Butter bei der Schokolade dabei ist, brennt sie allerdings nicht so leicht an, wenn man sie also langsam erhitzt sollte es auch ohne Wasserbad gehen :)


Die Glasur sollte schon noch flüssig sein, aber nicht zuuu flüssig. Auch hier gilt: ein paar Minuten abkühlen lassen, bevor ihr euch ans Werkeln macht. Wenn die Glasur nämlich zu dünnflüssig ist, rinnt sie davon und die Schoko-Schicht der Torte wird sehr sehr dünn.

Zum Glasieren kann ich euch nicht viele Tipps geben - am einfachsten ist es, wenn sie genau die richtige Konsistenz hat, dann kann man die Glasur nämlich einfach gießen! Von der Mitte nach Außen geiße ich dabei in kreisförmigen Bewegungen langsam die geschmolzene Schoko-Butter-Mischung, so dass sie an den Rändern gleichmäßig hinabfließt.


Erfahrungsgemäß wird die Glasur an den Rändern nicht so ebenmäßig wie an der Oberfläche. Hier hilft die Glasurspachtel. Wenn die Glasur schon von der Torte rinnt, einfach mit der Spachtel "zusammenkratzen" und wieder "hochziehen".
Das lässt sich schwer in Worten beschreiben, aber ich hab leider beide Hände dafür gebraucht, daher konnte ich kein Foto machen XD

Das Herz habe ich natürlich auch glasiert, und mit Nonpareille verziert:


Während die Glasur ein bisschen antrocknete, hab ich eine Schablone gebastelt, um die Torte mit Silberperlen hübsch verzieren zu können :)


Und so sah dann das Resultat aus!

Am Rand des Bildes seht ihr die Glasurspachtel :D

Das Ganze ließ ich noch ein bisschen weiter erhärten, dann kam das Herz auch noch obendrauf.

Damit dir Glasur wirklich schön hart wird, sollte die Torte über Nacht an einem kühlen Ort stehen, wenn der Kühlschrank zu klein ist eignen sich Vorratskammern oder Ähnliches ganz gut :D


Wichtig:  
Bevor sie angeschnitten wird: ca 10 Minuten vorher aus dem Kühlschrank holen, sonst ist die Glasur zu hart zum anschneiden und bricht!

Ebenfalls Wichtig:
Am besten macht sich eine Sachertorte natürlich mit Schlagobers (Schlagsahne)! Aber bitte Echte und nicht das Fertigzeugs aus der Dose XD (ich finde das absolut wiederlich, und micht echtem Schlagobers irgendwie nicht zu vergleichen ^^") Und für den Original Wieder Sachertortengenuss sollte das Schlagobers ungesüßt sein.


...~:★:~:★:~:★:~... 


Tja, das war's dann auch schon!
Nach ca. 5 Stunden harter Arbeit in der Küche war mein Masterpiece fertig, dank der Hilfe meiner lieben Omi :D Aber keine Sorge, wenn man sich nicht mit der monströsen wahnsinnigen doppelten Menge abmüht, geht das ganze wesentlich schneller XD
Am nächsten Tag fand sie bei der Party erfreulicherweise großen Anklang, und am übernächsten Tag war sie auch schon aufgegessen ._. Aber grundsätzlich hält so eine Torte sich im Kühlschrank auch ganz gut :)


Wer Lust auf Abwechslung hat, kann vor Allem durch die Marmelade eine andere Geschmacksnote einbringen!
Ribiselmarmelade ( = rote Johanisbeere) passt mit der eher säuerlichen Not gut zur Schokolade, und sollte ich jemals eine gute, weiße Kuvertüre irgendwo entdecken, hab ich mir fest vorgenommen diese in Kombination mir Ribiselmarmelade mal zu probieren!

Zur Verzierung eignet sich natürlich ALLES was das Herz begehrt, nicht nur die Nonpareille Zuckerperlen die ich benutzt habe. Marzipanrosen, Zuckerverzierungen, weiße Schokoblättchen etc. etc.
Ich hab meinem Freund mal diese Torte zum Valentinstag gebacken und diese dann mit rot gefärbten Schlagobers aus einer Spritztüte verziert :) Klappt auch ganz gut, allerdings hält sich das Schlagobers nicht so lange, daher muss die Torte dann schneller verzehrt werden!


Ich hoffe das Rezept schmeckt euch, und meine Tipps waren hilfereich!
Wenn ihr noch Fragen habt oder irgendetwas unklar ist, einfach fragen :)
Falls ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich freuen zu hören wie es euch geschmeckt hat ^-^v

11 comments:

  1. Ich hab Sonntag Geburtstag & wohn im Ruhrpott - machst du mir auch so eine?! *___* :D

    Aber mal im Ernst xD
    Ich find, dass du das Rezept richtig gut & auch gut verständlich geschrieben hast! (:

    Und das Wort "marmeladisiert" ... xD ich finds genial xD

    Thaha dafür hatte ich mal eine richtig echte Sachertorte aus dem Hotel Sacher geschenkt bekommen! *-*
    Die war sooo gut <3

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  2. Na vielen Dank auch. Habe allein durchs Lesen 5kg zugenommen -_-
    ;)

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  3. a nice vulcan you haz there ^~

    vllt solltest du lesern aber auch erklären,
    das "da" Deka sind, und "mal 10" entspricht,
    diese Einheit wird zumindest in 'Schland nämlich
    eher selten bis gar nicht gebraucht :D

    wenn du glück hast kennt hier jemand "d" für
    Dezi, das bekanntlich ja nicht das selbe ("durch 10")°3°

    Wahrscheinlich benutzt es kaum einer, weils
    meistens einfach unsinnig wirkt, man muss ja eh umrechnen :3

    Ich schreib auch lieber 200g, anstatt 2hg (Hektogramm).
    Das wirkt sonst ja auch wie ein Rezept für Mathe-Nerds xP

    grüssli ^^

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  4. PS:
    ja, ich weiß das dag in Österreich sehr
    gern benutzt wird - aber auch nur da ;3

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  5. Mjam mjam mjam!
    Bei meine "Sweet 666" hab ich einen Kuchen gebacken und den dann zu 2 dünnen Scheiben in der Mitte mit einem Nähfaden durchgeschnitten. Das war vllt. n Akt...^^
    Ich bin nicht so der Fan von Marmelade... vielleicht kann man das ja durch ne andere leckere Creme ersetzen? :)

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  6. @Suicyde: Ruhrpott? Ich weiß nicht mal welches Ende von Deutschland das ist XDDD Aber es freut mich dass das Rezept verständlich gelungen ist :D also mir wurde schon gesagt, dass diese hier besser sei als die "original-Sachertorte", weil sie saftiger ist. Aber ich denke es ist einfach geschmackssache :)

    @Zeitzeugin: Ich kann ja nächsten mal wieder über was sport-mäßiges schreiben, dann wirst du sie vielleicht wieder los XD

    @blorg: Ohhh danke für den Hinweis, das hatte ich irgendwie voll verpeilt. Habs gleich mal auf Gramm umgeschrieben damit keine Missverständnisse entstehen ^^
    Bei uns wird eigentlich fast ausschließlich dekagramm verwendet XD Und naja, "umrechnen".... einfach eine 0 anhängen eben ^^ Aber es stimmt schon, außerhalb Österreichs ist das "Deka" eher unbeliebt :'D

    @Kindchen: Hm, das mit dem Nähfaden klingt nach ner guten Methode, eigentlich! Noch leichter geht es wahrscheinlich mit einer dünnen Drahtschnur o.Ä.! Sicherlich eine gute Idee wenn man nicht mit dem brotmesser ranwill :D
    Was die Creme betrifft... da wird das Problem wahrscheinlich sein, dass der Teig dann nicht so saftig ist (die Marmelade "zieht" ja quasi ein), aber ich denke mit Buttercreme oder soschmeckt es sicher auch! (Ich persönlich mag zwar keine Buttercreme, aber grundsätzlich kann ich mir das shcon vorstellen :) )

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  7. Mhhmm... jetzt hab ich Hunger! °__° Die Torte sieht echt lecker aus! Und mit deinen tollen Erklärungen hört sich das auch gar nicht so schwierig an :3 Ich hab jedoch null Erfahrung mit Torten backen, ich glaube ich sollte da zuerst mit was kleinerem anfangen... XD

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  8. Wow ! Leider kann ich es mir momentan nicht leisten so was zu essen ;D

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  9. Ich habe die Torte in einer viereckigen Springform gebacken, in neun große Würfel geschnitten, und dann glasiert, sah toll aus

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  10. Wenn du das Backpulver wäg lässt, dann bleibt die Torte auch gerade - in den ganzen Rezepten die ich kenne ist kein Backpulver drin :)

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